• Je größer der Straßenlärm, desto höher das Risiko für Schlaganfälle

    Ständiger Verkehrslärm in der Wohnumgebung schädigt nicht nur das Herz - auch das Gehirn wird in Mitleidenschaft gezogen: Das Schlaganfall-Risiko steigt bei über 65-Jährigen mit dem Lärmpegel signifikant, wie jetzt erstmals nachgewiesen wurde.

    KOPENHAGEN (hae). Was für Hochdruck, KHK und Herzinfarkte praktisch als gesichert gelten kann, zeichnet sich nun auch für den Schlaganfall ab: Je höher der Lärmpegel durch den Straßenverkehr am Wohnort ist, desto größer ist langfristig das Risiko eines Schlaganfalls.

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  • Zurück zum natürlichen Hörgefühl

    Neue Hörgeräte lassen sich exakt auf Träger und Raumbedingungen einstellen

    (djd). Die wichtigste Aufgabe eines Hörgeräts ist es, dem Träger wieder ein natürliches Hörgefühl zu ermöglichen. Das stellt die Technik vor enorme Herausforderungen: Die Hörgeräte müssen auf beide Ohren und gleichzeitig auf die Hörumgebung abgestimmt werden. Der Hersteller Widex beispielsweise hat dafür mit der "C-ISP-Kommunikationsplattform" eine völlig neue Chip-Architektur entwickelt, die genau diese beiden Voraussetzungen erfüllt.

  • Wenn der Rücken schlappmacht

    Dauersitzer zahlen einen hohen Preis

    (djd). Nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin nehmen täglich etwa 17 Millionen Deutsche im Büro und rund 2,5 Millionen Berufskraftfahrer hinter dem Steuer Platz. Im Laufe eines Berufslebens summiert sich das auf stolze 80.000 Sitzstunden. Auch den Rest des Alltags verbringt der moderne Mensch vorwiegend im Sitzen: Im Auto, in der Schule, im Restaurant, im Kino und natürlich zu Hause vor dem Fernseher - der Sitzmarathon scheint endlos. Tatsächlich ist der Körper seinem anatomischen Bau nach eher zum Laufen bestimmt. Der Preis für die dauernde Zwangshaltung sind Muskelverspannungen, Nackenschmerzen und Bandscheibenprobleme.

  • Was die Zahnfee empfiehlt

    Beim Zahnwechsel braucht das Gebiss besonderen Schutz

    (djd). Ungefähr mit sechs Jahren geht es los mit der Arbeit der Zahnfee. Nun beginnt die Zeit, in der sich die Milchzähne verabschieden. Zu Beginn machen sich die unteren Schneidezähne bemerkbar. Für Sieben- und Achtjährige ist das Fehlen der oberen Schneidezähne typisch. Es folgen etwa im zehnten und elften Jahr die unteren beziehungsweise oberen Eck- und die kleinen Backenzähne. Zwölfjährige können sich über neue große Backenzähne freuen und darauf, dass nun bald das endgültige Gebiss ein lückenfreies Lächeln ermöglicht. Bis es so weit ist, muss das kindliche Gebiss allerdings mit lockeren Milchzähnen, Zahnlücken und durchbrechenden Zähnen zurechtkommen. All diese Faktoren erschweren während des Zahnwechsels die Mundhygiene. Ein erhöhtes Kariesrisiko ist die Folge.

  • Was die alten Chinesen schon wussten

    Aus Asien stammt der ganzheitliche Ansatz zur Vorbeugung von Krankheiten

    (djd). Seit über 2.000 Jahren wird in Asien eine Heilmethode praktiziert, die sich auf eine ganzheitliche Diagnostik und Therapieform gründet: Die traditionelle chinesische Medizin basiert auf der Annahme, dass der Fluss der Lebensenergie (Qi) für das Wohlbefinden des Menschen oder das Auftreten von Krankheiten verantwortlich ist.